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Copyright © Traute und Jonny Aldag
 Wir gehen davon aus, dass Ihre ersten Gipfel der Sattelkopf und seine "Kollegen" oberhalb von Fiss sein werden. Sie sind mit Hilfe der Seilbahn leicht zu erreichen. Diese brauchen deshalb nicht besonders vorgestellt zu werden. Von den vielen in der Umgebung wollen wir einige vorstellen. Unter Wanderungen finden Sie ebenfalls Informationen.  Achtung: Die beschriebenen Örtlichkeiten (Parkplatz, Zufahrtsmöglichkeiten  etc.) können sich nach unserer letzten Wanderung geändert haben. Uns Menschen aus einer Gegend, wo der höchste Berg 168 m hoch ist, flößten uns die schmalen steilen Steige anfangs Furcht ein. Wir haben uns aber allein und langsam an unsere Grenzen heran getastet und dann auch viele Gipfel bestiegen. Diesen Lernprozess können Sie abkürzen, indem Sie die Ihre ersten Gipfel mit einem Bergführer besteigen. Sie werden schnell erkennen, dass Bergwandern eine sehr schöne Sportart ist - und auch ungefährlich, wenn wir unseren Respekt vor den möglichen Gefahren bewahren, die richtige Ausrüstung mitführen und nicht leichtsinnig werden. Aber das gilt für jede Sportart. Mit jeder Wanderung werden Sie trittsicherer und Berg erfahrener werden und sich auch an anspruchsvollere Touren heranwagen. Bedenken sie jedoch, dass auch "harmlose" Wege je nach Jahres- oder Tageszeit problematisch sein können. Ein im Sommer schneefreier Weg kann z. B. im Herbst vereist oder durch ein hart gefrorenes steiles Schneefeld unpassierbar werden oder nur mit Steigeisen zu begehen sein.    Einmal in der Woche stellt Christian Schlatter, der Fisser Bergführer, Bergtouren vor. Geführte Bergtouren sind völlig ohne Risiko, weil der Bergführer erst nach sicherer Rückkehr entlohnt wird - eine nicht ganz erst gemeinte Bemerkung. Sie finden hier keine genauen Wegbeschreibungen. Wir wollen nur Ihr Interesse wecken. Die in der Literatur beschriebenen Anstiege sind manchmal mit Vorsicht zu übernehmen - auch die in den Alpenvereinsführern! Der Grund: Kleinere Gletscher sind verschwunden und die größeren sind geschrumpft. Teilweise gibt es dadurch Spalten, wo früher keine waren. Es sind also Anstiege unschwieriger geworden oder auch gefährlicher - oder sogar unmöglich. Diese Führer werden nur in Abständen von vielen Jahren gedruckt, so dass auch ein jetzt neu gekaufter eventuell das gleiche Problem aufweist. Aber Wanderungen ohne Führung im hochalpinen Gelände werden Ungeübte wohl eher nicht unternehmen. Und später werden Sie die Schwierigkeiten ohnehin richtig einschätzen. Bei Gipfeltouren starten wir am liebsten so früh wie möglich. Wir nehmen entweder die erste Seilbahn oder fahren früh mit dem Auto los. Es ist sehr angenehm in der Morgenkühle zu wandern. Bei einem Start am späten Vormittag hat der Kreislauf mit der körperlichen Anstrengung und zusätzlich mit der Hitze zu kämpfen. In der Höhe sind es zwar z. B. nur 7 Grad im Schatten aber bedingt durch die intensive Sonnenstrahlung laufen wir ohne Jacke mit aufgekrempelten Ärmeln und Hosenbeinen und schwitzen trotzdem. Außerdem lieben wir es, stundenlang auf oder kurz unterhalb des Gipfels (wegen des Windes) zu rasten und in die Ferne zu schauen. Auch auf dem Rückweg haben wir dann jede Menge Zeit und können auf einer Alm oder in Alpenvereins-Hütte noch unseren Hunger mit einer Jause stillen. Für uns ist ganz selten der Gipfel das Ziel. Meist in der Weg das Ziel. Wir erwähnen in den Texten zu den einzelnen Gipfeln nicht, dass man von dort oben eine herrliche einmalige Aussicht hat. Das ist bei allen Gipfeln so.
Gipfel
Spitzige Lun
Piz Buin
Ölgrubenspitze
Piz Lad
Furgler
Muttler
Glockspitze
Weißseespitze
Piz Chavalatsch
Piz Lunghin
Glockturm
Rötlspitze
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Faltegartenköpfl
Gipfel